Portoferraio
Hauptstadt und Haupthafen
ist einer der schoensten und sichersten
Naturhaefen der Welt. Die Stadt von sehr
antiken Urspruengen, schon bekannt zu den
Zeiten der Griechen, von den Roemern Fabricia
genannt, versprueht nach vier Jahrhunderten
noch immer ihren mittelalterlichen Charme.
Die maechtigen Stadtmauern,
die im 16. Jh. Cosimo I de Medici, Grossherzog
der Toskana, erbauen liess, stellen ein
Werk von hohem Ingenieurswesen und ausserordentlicher
architektonischer Schoenheit dar. Die Stadt
wurde nach Cosimo I "Cosmopoli"
getauft.

Veduta di Portoferraio
Das forte Falcone mit seinen
hohen Bastionen, stellt ohne Zweifel die
maechtigste Festung der Medici auf Elba
dar.
Fuer den Besucher, der mit der Faehre ankommt
ist es schwierig gleichgueltig gegenueber
der seltenen Schoenheit der Hafenreede,
an deren Einfahrt sich der Torre del Martello,
der zur Festung der Linguella gehoert, zu
bleiben
Auf der Anhoehe dominiert das forte Stella;
so genannt wegen der charakteristischen
Sternenform der Mauern.
Diese Festung wurde im Jahr 1548 nach einem
Projekt von Camerini verwirklicht und beherbergt
einen der antiksten Leuchttuerme von Europa,der
vom Grosssherzog Leopoldo di Lorena im Jahr
1788 errichtet wurde. Hier kann man ein
hervorragendes Panorama ueber die Hafenreede
von Portoferraio und den kleinen Palast
der Mulini.

Forte Stella
e Villa dei Mulini
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Im Inneren der Villa dei Mulini,
in jener in San Martino, im Museum Demidoff,
kann man beachtenswerte Einrichtungsgegenstaende,
Kunstwerke von grossem Wert, kaiserliche
Wappen und eine ausserordentliche Sammlung
von mehr als 1000 Baenden, die direkt von
Fontainebleau abstammen, bewundern.
Gegenueber der Hafenreede
von Portoferraio, auf dem Erbe von "le
Grotte", haben die Ausgrabungen die
Ruinen einer grossen romanischen Villa zurueck
ans Tageslicht gebracht.
Wenig entfernt in der Lokalitaet Magazzini
befindet sich Santo Stefano alle Trane.
Die Kirche ist fuer ihre einzigartigen architektonischen
Formen sehr urspruenglich und sicher eine
der reizendsten der romanisch-pisanischen
Epoche auf der Insel Elba.

Residenza Napoleonica di San Martino
Forte Falcone befindet
sich über der Stadt und ist die mächtigste
Festung der Medici auf der Insel.
Diese Festung wies die zahlreichen Piratenangriffe
ab. In Capoliveri, Rio und Marciana hingegen
kam es oft zu Angriffen bei denen viel Blut
floss.
Bei der Besichtigung der Altstadt
von Portoferraio, das antike Herz vom ehemaligen
Cosmopoli, entdeckt man außer
interessanten Denkmälern und heiligen
Orten auch enge, verwinkelte, steile Gassen
und über Treppen auch Aussichtspunkte,
alte Häuser mit blumenverzierten Balkonen
und bezaubernde Ecken, wo man Einheimische
trifft, die sofort Anekdoten und Kurioses
über das Inselleben erzählen.

Darsena
Die Ruinen einer Villa aus
der römischen Kaiserepoche kann man
wenige Kilometer von Portoferraio entfernt,
Richtung Bagnaia in der so genannten Lokalität
Le Grotte, bewundern. Im Jahre 1960 wurden
Teile der Villa aufgrund von Steinbrucharbeiten
ans Tageslicht gefördert. Der große
Komplex zeigt sich mit Mauerarbeiten in
opus reticulatum, einer großen
Terrasse die dem Meer zugewandt ist und
einem Pool mit Heizungssystem sowie einer
Kläranlage.

Resti della Villa Romana (promontorio delle
Grotte)
Nicht weit weg im Ort Magazzini
befindet sich Santo Stefano alle trane,
eine kleine Kirche, die wegen ihrer besonderen
architektonischen Formen bekannt ist und
sicherlich eine der faszinierendsten Kirchen
der romanischen Epoche auf der Insel ist.
Strand: A est: Bagnaia
(Kiesel und Sand), Magazzini (Kiesel), Ottone
(Kiesel und Sand), Schiopparello (Kiesel).
Ad ovest: Acquaviva (Kiesel), la Biodola
(Sand), Capo Bianco (Kiesel), Enfola (Kiesel,
Forno (Sand), le Ghiaie (Kiesel), Padulella
(Kiesel) Scaglieri (Sand), Seccione (Kiesel),
le Viste (Kiesel und Sand), Viticcio (Kiesel
und Sand), Prunini (Kiesel und Sand).
Fraktion: Acquaviva,
Bagnaia, Biodola, Carpani, Le Grotte, Magazzini,
Montecristo (isola), Ottone, San Giovanni,
Scaglieri, Viticcio.
Weitere Orte von geschichtlichem
Interesse sind: Chiesa della Riverenda Misericordia,
Pinacoteca Foresiana, Teatro die Vigilanti.
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